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Außendienst

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Dr. Gabriela Braunegger

Zytologie der Cervix

Seit 1971 haben gesetzlich krankenversicherte Frauen in Deutschland ab einem Alter von 20 Jahren Anspruch auf eine jährliche Krebsfrüherkennungsuntersuchung. Sie umfasst unter anderem eine zytologische Untersuchung von Zellabstrichen der Oberfläche des Muttermunds (Portio) und aus dem Gebärmutterhalskanal (Zervix) nach Papanicolaou (Pap-Test). Der Test dient der Früherkennung des Zervixkarzinoms (Gebärmutterhalskrebs). Die Details zu dieser Untersuchung sind in der Krebsfrüherkennungs-Richtlinie geregelt. Die Beurteilung erfolgt anhand der Münchner Nomenklatur III.

Dünnschichtzytologie der Cervix

Dünnschichtzytologie – für mehr Sicherheit!

Vorteile

Für wen?

Aufgrund der höheren Findungsrate für CIN II+ empfehlen wir die Dünnschichtzytologie grundsätzlich jeder Patientin. Sie ist die sensitivste Methode zur Früherkennung eines Zervixkarzinoms und seiner Vorstufen.

Ganz besonders profitieren Ihre Patientinnen:

Zytologie der Mamma

Die Mammazytologie trägt zur Erkennung von Erkrankungen der Brustdrüse bei. Sie kann aus verschiedenen Materialien erfolgen:

Mamillensekret:

Prinzipiell gilt jede Mamillensekretion außerhalb der Laktationsperiode oder Schwangerschaft als abnorm. Sie senden uns einen Direktabstrich des Mamillensekrets Ihrer Patientin ein. Dieser wird direkt nach der Entnahme bei Ihnen in der Alkoholküvette fixiert und im Labor nach Papanicolaou gefärbt und beurteilt.

Zystenpunktat:

Sie senden uns die Punktionsflüssigkeit aus einer Mammazyste in der Spritze ein. Aus dieser Flüssigkeit wird im Labor ein Präparat angefertigt und beurteilt.

Zytologie der Vulva

Das Vulvakarzinom ist das vierthäufigste weibliche Genital-Karzinom. In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Neuerkrankungen verdoppelt, so dass der Vulvakrebs zu den Tumorerkrankungen mit steigender Häufigkeit gehört. Das mittlere Erkrankungsalter hat deutlich abgenommen.

Im Rahmen der Krebsfrüherkennung inspizieren Sie die Vulva. Bei einem makroskopisch suspekten Befund oder in der Nachsorge können Sie einen Vulvaabstrich entnehmen und zur Beurteilung einsenden.